Datenschutzerklärung
Diese Erklärung beschreibt, welche Daten beim Besuch von rlquest.de und rlquest.app und bei der Nutzung der App RLQuest verarbeitet werden. Sie ist bewusst konkret geschrieben: RLQuest ist eine App, die weiß, wohin Menschen gehen, und genau deshalb gehört hierher, was damit geschieht — und was nicht.
Verantwortlicher
Nine to Zero UG (haftungsbeschränkt)
Malzer Chaussee 173, 16515 Oranienburg, Deutschland
E-Mail: mail@ninetozero.de
Weitere Angaben im Impressum.
Diese Website
Die Seite lädt keine externen Schriften, keine Analysewerkzeuge, keine Werbenetzwerke und keine sozialen Einbettungen. Es werden keine Cookies gesetzt.
Beim Abruf schreibt der Webserver einen technischen Protokolleintrag: IP-Adresse, Zeitpunkt, abgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Browserkennung. Das ist zum Betrieb und zur Abwehr von Angriffen erforderlich (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse an einem funktionierenden und sicheren Angebot). Die Einträge werden nach spätestens 14 Tagen gelöscht.
Die App
Konto
Für ein Konto werden E-Mail-Adresse und Passwort verarbeitet. Das Passwort wird nur als Hash-Wert gespeichert und ist uns nicht bekannt. Bestätigungs- und Passwort-Mails versendet für uns der Dienstleister Resend (siehe die Empfängerliste unten). Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Mit Apple oder Google anmelden. Statt eines Passworts kannst du dich mit deinem Apple- oder Google-Konto anmelden. Die Anmeldung selbst läuft bei Apple beziehungsweise Google; die erfahren dabei, dass du dich bei RLQuest anmeldest. Uns übermitteln sie eine feste Kennung deines Kontos bei ihnen und deine E-Mail-Adresse — bei Apple auf Wunsch eine weitergeleitete Adresse, hinter der deine echte nicht sichtbar ist. Google übermittelt außerdem den Namen und den Link zum Profilbild deines Google-Kontos; beides wird mit den Anmeldedaten deines Kontos gespeichert, in der App aber nicht verwendet. Ein Passwort gibt es bei diesem Weg nicht. Rechtsgrundlage ist auch hier die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Profil
Geburtsjahr, Zeitzone, Sprache, ausgewählte Interessen und die eingestellte Zeit pro Tag. Dazu — wenn du ihn setzt — ein frei gewählter Anzeigename; er wird deinen Freunden angezeigt und steht in der Mail zu einer Freundschaftsanfrage. Das Geburtsjahr steuert, welche Quests zugeteilt werden dürfen; ein genaues Geburtsdatum wird nicht erhoben.
Fortschritt und Quests
Erfahrungspunkte, Streak, Anzahl erledigter Quests, zurückgelegte Gesamtstrecke, zugeteilte und abgeschlossene Quests, Erfolge, Wochenziele, Fundstücke.
Damit du ohne Netz den letzten Stand siehst, merkt sich die App einen Teil davon — etwa Erfolge, Ortsbuch und Statistik — auf deinem Gerät, getrennt je Konto. Beim Abmelden wird das gelöscht.
Selbst geschriebene Quests
Schreibst du eigene Quests, speichern wir deren Titel, Beschreibung, optionalen Hinweis, Kategorie und Status — also Text, den du selbst verfasst hast. Er bleibt bei deinem Konto, ist Teil des Datenexports und wird mit dem Konto gelöscht.
Freunde
Die Freunde-Funktion ist freiwillig und steht erst ab 16 Jahren zur Verfügung (Art. 8 DSGVO). Nutzt du sie, entsteht beim ersten Aufruf ein Freundescode aus acht Zeichen — eine zufällige Kennung, die nur der weitergeben kann, dem sie gehört. Gespeichert wird außerdem, mit wem du befreundet bist, seit wann und wer die Anfrage gestellt hat. Deine Freundschaften und offenen Anfragen stehen im Datenexport — ohne Angaben über die andere Person.
Was Freunde von dir sehen: deinen Anzeigenamen, deine gesamten Erfahrungspunkte und die Anzahl der Waben, die du in der laufenden Woche zu Fuß aufgedeckt hast. Nur die Zahl — keine Wabenkennungen, keine Orte, keine Zeitpunkte. Außerdem sehen sie, wie viele Orte du als Erste oder Erster mit einer Quest entdeckt hast — nur diese eine Zahl, und nur mit dem Stand vom Beginn der Woche: Was du in der laufenden Woche entdeckst, zählt erst ab dem nächsten Montag mit. Welche Orte es sind, welcher Art und wann du dort warst, sehen sie nicht. Solange eine Anfrage offen ist, seht ihr voneinander nur den Anzeigenamen — er gehört zur Anfrage, damit klar ist, wer da fragt. Zahlen gibt es erst, wenn beide zugestimmt haben.
Stellst du eine Anfrage, erhält der Empfänger eine E-Mail mit deinem Anzeigenamen und einem Link in die App — mehr steht nicht darin. Diese Hinweise lassen sich in der App abschalten. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags für eine Funktion, die du selbst einschaltest (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Standort — und was davon gespeichert wird
Es wird kein Aufenthaltsort gespeichert. Weder der aktuelle noch der letzte, weder als Koordinate noch als Weg.
Die App rechnet auf dem Gerät Positionen in Wabenfelder eines weltweiten Rasters um (H3, Auflösung 9, rund 350 Meter Durchmesser) und überträgt nur die Kennung dieser Waben. Gespeichert wird also, welche Waben jemand aufgedeckt hat und wann zum ersten Mal — nicht, wo sich jemand innerhalb einer Wabe befand oder befindet. Aus aufgedeckten Waben leitet die App außerdem erreichte Orte ab — dazu gleich mehr.
Wann der Standort gelesen wird. Standardmäßig nur, während die App geöffnet und sichtbar ist. Zwei Ausnahmen gibt es, und beide schaltet man selbst ein: eine laufende Quest mit Streckenmessung, die zwischen Start und Ziel aufzeichnet, und die Einstellung „Karte füllen, während ich unterwegs bin“. Ist sie an, liest die App den Standort auch bei gesperrtem Bildschirm — gespeichert wird dabei dasselbe wie sonst: die Wabe, nicht der Ort. Der Schalter steht in den Einstellungen und lässt sich jederzeit wieder umlegen; auf Android zeigt eine dauerhafte Benachrichtigung an, solange er läuft.
Bei einer Quest mit Streckenmessung wird die aufgezeichnete Spur zur Prüfung an den Server übertragen und dort nicht gespeichert. Gespeichert wird das Ergebnis: gemessene Strecke, Dauer, Anzahl Messpunkte.
Orte für Abenteuer. Bei einem Abenteuer mit Umkreis wählt die App den Ort auf deinem Gerät aus, und diese Wahl wird nicht übertragen. Welche Orte dir dafür schon vorgeschlagen wurden, merkt sich die App 60 Tage lang nur auf deinem Gerät, damit nicht jedes Abenteuer zum selben Ort führt. Beim Abmelden wird diese Liste gelöscht.
Ohne Netz. Kann eine aufgedeckte Wabe gerade nicht übertragen werden, etwa im Funkloch, merkt sich die App ihre Kennung höchstens 24 Stunden lang nur auf deinem Gerät und sendet sie nach — ohne Koordinate. Scheitert das Senden einer Streckenmessung, bleibt die Spur auf deinem Gerät, bis du sie erneut sendest oder die Quest endet. Beim Abmelden wird beides gelöscht.
Rechtsgrundlage ist die Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) — ohne diese Prüfung gibt es die Leistung nicht, die die App verspricht. Die Standortberechtigung wird vom Betriebssystem abgefragt und kann jederzeit entzogen werden; Quests, die sie brauchen, entfallen dann.
Erreichte Orte
RLQuest kennt ein festes Verzeichnis benannter Orte — Burgen, Leuchttürme, Aussichtspunkte — aus öffentlichen OpenStreetMap-Daten. Deckst du die Wabe auf, in der ein solcher Ort liegt, oder schließt dort eine Quest ab, wird gespeichert, dass du diesen Ort erreicht hast und wann zum ersten Mal.
Das ist konkreter als eine Wabe allein: Der Eintrag benennt einen bestimmten Ort mit Namen. Er sagt weiterhin nicht, wo genau du warst — erreicht heißt, du warst irgendwo in der rund 350 Meter breiten Wabe des Ortes — und er wird nicht fortgeschrieben: Festgehalten ist nur der erste Besuch. Auch Fundstücke und die Karten des Wanderers verweisen auf solche Ortskennungen. Alles davon steht im Datenexport und wird mit dem Konto gelöscht.
Erstentdeckungen
Schließt du an einem solchen Ort als erste Person in RLQuest eine Quest ab, wird das als Erstentdeckung festgehalten: welcher Ort, dass du es warst und wann. Dafür prüft die App auf deinem Gerät, ob du beim Abschließen höchstens 300 Meter von diesem Ort entfernt bist — bei ausgedehnten Orten wie Stränden oder großen Anlagen entsprechend weiter, nie mehr als 2,2 Kilometer —, und übermittelt nur das Ergebnis: nicht deinen Standort und nicht die Entfernung.
Andere Nutzer erfahren davon nur, ob an einem Ort schon jemand eine Quest gelöst hat — nie wer und nie wann. Deine Erstentdeckungen stehen im Datenexport. Löschst du dein Konto, wird die Verbindung zu dir entfernt; der Ort bleibt als entdeckt markiert, ohne Bezug zu einer Person.
Geschichte eines Ortes (Wikipedia)
Zu vielen Orten kennt RLQuest den zugehörigen Wikipedia-Artikel. Tippst du in der Ortskarte einer Quest auf „Geschichte lesen“, holt die App einen kurzen Textauszug direkt von Wikipedia (Wikimedia Foundation Inc., San Francisco, USA). Das geschieht nur auf dein Antippen hin — beim bloßen Öffnen einer Quest wird nichts an Wikipedia übertragen.
Übermittelt werden dabei deine IP-Adresse, der Titel des Artikels und die technische Kennung des Programms, das anfragt (Name und Version der App). Kein Standort, kein Konto, kein Name. Der Auszug wird nur im Arbeitsspeicher gehalten und nicht gespeichert. Öffnest du den Artikel oder die Lizenz, verlässt du die App; ab dort gilt die Datenschutzerklärung von Wikimedia. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse an einer Funktion, die du selbst auslöst (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Schritte
Bei einer Schritte-Quest übermittelt die App die vom Gerät seit Mitternacht (Ortszeit) gezählten Schritte zur Prüfung an den Server. Die Schrittzahl selbst wird nicht gespeichert — gespeichert wird das Ergebnis der Prüfung, wie bei jeder anderen Quest. Die Zählung kommt vom Schrittzähler des Geräts: auf dem iPhone aus den Bewegungsdaten des Systems („Bewegung & Fitness“), auf Android aus Health Connect. Aus Health Connect liest die App nur Schritte und schreibt nichts hinein. Die zugehörige Berechtigung fragt das Betriebssystem ab, und sie kann jederzeit entzogen werden.
Fotos
Bei einer Foto-Quest wird das aufgenommene Bild zur Prüfung an unseren Server und von dort an OpenAI übermittelt. Zurück kommt eine Einschätzung, ob das gesuchte Motiv zu sehen ist.
Das Bild wird nicht gespeichert. Sobald die Prüfung entschieden ist, wird es verworfen — es liegt zu keinem Zeitpunkt dauerhaft auf unserem Server. Deshalb enthält auch ein Datenexport keine Fotos: Es gibt keine.
Standortangaben in den Bilddaten (EXIF) werden vor dem Hochladen entfernt.
Was bleibt, ist ein Prüfwert des Bildes — eine kurze Zeichenfolge, aus der sich das Bild nicht wiederherstellen lässt, mit der sich aber erkennen lässt, ob dasselbe Bild ein zweites Mal eingereicht wird. Er dient allein dieser Prüfung und wird mit dem Konto gelöscht.
Geräusche
Bei einer Hör-Quest hört die App ein paar Sekunden über das Mikrofon hin, um ein bestimmtes Geräusch zu erkennen — eine Kirchenglocke, Vogelgesang, einen Wasserfall. Erkannt wird auf deinem Gerät, auf dem iPhone mit Apples eingebauter Geräuscherkennung, auf Android mit einem Modell, das in der App mitgeliefert wird.
Es wird nichts aufgenommen, gespeichert oder hochgeladen. Was unseren Server erreicht, ist allein das Ergebnis: der Name des gesuchten Geräuschs, eine Punktzahl und die Anzahl der Zeitfenster, in denen es zu hören war. Der Ton selbst verlässt das Telefon nie — auch nicht als Ausschnitt. Deshalb kann auch niemand mithören, was in der Nähe gesprochen wird.
Das Mikrofon ist nur offen, solange der Hör-Bildschirm geöffnet ist, und schließt sich nach spätestens zwei Minuten von selbst. Die Berechtigung kannst du jederzeit in den Systemeinstellungen entziehen; Hör-Quests werden dann nicht mehr zugeteilt.
Wetter
Damit keine Schnee-Quest im Juli gestellt wird, fragt der Server das Wetter beim Norwegischen Meteorologischen Institut (api.met.no) ab. Übermittelt wird eine gerundete Position, kein genauer Standort.
Karte
Die Kartendarstellung kommt von unserem eigenen Server (api.ninetozero.de). Es gibt keinen externen Kartendienst, der erfährt, welchen Ausschnitt jemand betrachtet.
Nutzungsereignisse
Die App meldet eine kurze, feste Liste von Ereignisnamen (etwa „Premium-Bildschirm geöffnet“) ohne Inhalte, ohne Freitext und ohne Kennungen Dritter. Sie dienen dazu, offensichtlich unbenutzte Funktionen zu erkennen. Gespeichert werden sie mit Plattform, App-Version und — wenn du angemeldet bist — der Kennung deines Kontos. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse an einer benutzbaren App (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Fehlerberichte
Geht in der App etwas schief, überträgt sie einen Fehlerbericht: die Fehlermeldung, den technischen Ablauf, an welcher Stelle der App es geschah, Plattform, Version des Betriebssystems und der App. Bist du angemeldet, wird der Bericht mit der Kennung deines Kontos gespeichert — ein Fehler, den man keinem Konto zuordnen kann, lässt sich meist nicht beheben. Kommazahlen in einem Bericht kürzt der Server vor dem Speichern auf eine Nachkommastelle, damit auch versehentlich mitgeschickte Koordinaten keinen genauen Ort verraten. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse an einer funktionierenden App (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Quest-Meldungen
Meldest du eine Quest als fehlerhaft, speichern wir, welche Quest es war, welche der vorgegebenen Gründe du angekreuzt hast und — falls du eines geschrieben hast — deinen freien Text. Schreibe dort nichts hinein, was auf dich oder andere zurückweist; wir brauchen es nicht und werten es nicht danach aus. Die Meldung hängt an deinem Konto, damit wir den kostenlosen Ersatz nicht mehrfach vergeben. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse an funktionierenden Quests (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Premium
Käufe laufen über den App Store beziehungsweise Google Play. Zahlungsdaten erreichen uns nie. Zur Verwaltung der Berechtigung nutzen wir RevenueCat; dort wird eine Kennung des Kontos zusammen mit dem Status des Abonnements verarbeitet.
Über jeden Kauf, jede Verlängerung und jede Kündigung meldet RevenueCat ein Ereignis an unseren Server. Wir speichern es, damit sich nachvollziehen lässt, warum ein Konto Premium hat oder nicht: die Kennung deines Kontos, Produkt, Zeitpunkte, Laufzeit, die Kennung der Transaktion beim App Store beziehungsweise bei Google Play, Land, Währung und Preis. Name, E-Mail-Adresse und Zahlungsdaten sind nicht darunter. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Auftragsverarbeiter und Empfänger
- Supabase — Datenbank, Anmeldung, Serverfunktionen, Dateispeicher.
- OpenAI — Prüfung von Foto-Quests. Übertragen wird das Bild, kein Konto und kein Name.
- Resend — Versand unserer E-Mails: Kontobestätigung, Passwort-Zurücksetzen, Hinweis auf eine Freundschaftsanfrage. Übertragen werden die Empfängeradresse und der Inhalt der jeweiligen Mail; Anbieter mit Sitz in den USA.
- RevenueCat — Verwaltung von Abonnements.
- Apple und Google — Auslieferung der App, Abwicklung der Zahlungen und, wenn du sie wählst, die Anmeldung mit deinem Apple- oder Google-Konto.
- Norwegisches Meteorologisches Institut — Wetterdaten zu einer gerundeten Position.
- Wikimedia Foundation Inc. (USA) — Textauszug aus Wikipedia zu einem Ort, nur auf Antippen. Übertragen werden IP-Adresse, Artikeltitel und die Kennung der App; kein Standort.
Soweit dabei Daten in Staaten außerhalb der EU verarbeitet werden, geschieht dies auf Grundlage der Standardvertragsklauseln der EU-Kommission beziehungsweise eines Angemessenheitsbeschlusses.
Speicherdauer
- Fotos: gar nicht — das Bild wird nach der Prüfung verworfen.
- Serverprotokolle der Website: 14 Tage.
- Kontodaten: bis zur Löschung des Kontos.
- Unbestätigte Konten: 14 Tage — wer den Bestätigungslink nicht öffnet, dessen Registrierung wird danach gelöscht, und die Adresse ist wieder frei.
- Nutzungsereignisse: 90 Tage.
- Fehlerberichte: 90 Tage.
- Kaufereignisse von RevenueCat: derzeit ohne feste Löschfrist — auch über eine Kontolöschung hinaus, siehe unten.
- Quest-Meldungen: 180 Tage.
- Zustellprotokoll der E-Mails (nur Anlass und Zustellstatus, kein Inhalt, keine Adresse): 90 Tage.
Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21 DSGVO).
Auskunft und Löschung gehen direkt in der App, unter Einstellungen — ohne dass du jemandem schreiben musst. Die Auskunft kommt als Datei. Die Löschung entfernt dein Konto mit Profil, Fortschritt, Quests, Waben, Orten, Freundschaften und Meldungen.
Was eine Löschung nicht sofort entfernt. Einige Einträge bleiben stehen, aber ohne Verbindung zu deinem Konto: Nutzungsereignisse und Fehlerberichte bis zum Ablauf ihrer Frist von 90 Tagen, die Kostenstatistik der Foto-Prüfungen und Erstentdeckungen an Orten (siehe oben). Die Kaufereignisse von RevenueCat bleiben ebenfalls erhalten; in ihnen steht die frühere Kennung deines Kontos weiterhin als Text, zusammen mit der Transaktionskennung beim App Store beziehungsweise bei Google Play, Land und Preis. Bei uns gehört diese Kennung nach der Löschung zu keinem Konto mehr.
Außerdem besteht ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, etwa der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht Brandenburg.
Kinder und Jugendliche
Quests tragen eine Altersgrenze; das im Profil angegebene Geburtsjahr entscheidet, welche zugeteilt werden. Quests mit erhöhtem Risiko tragen zusätzlich einen Sicherheitshinweis.
Änderungen
Ändert sich die Verarbeitung, ändert sich diese Erklärung. Das Datum oben sagt, wann sie zuletzt angefasst wurde.